Die folgenden Bücher sind im Buchhandel, direkt beim jeweiligen Verlag (www.zytglogge.ch bzw. www.psychosozial-verlag.de) oder über den Internetbuchhandel (www.amazon.de) erhältlich.

Путь Аналитика (Der Weg des Analytikers – Grundlegende Prinzipien der psychoanalytischen Technik)

In Russischer Sprache. Sankt Petersburg: Verlag East European Institute of Psychoanalysis, 2011.

 

 

Frenzel Ganz, Y., Fäh, M.: Cinépassion – eine psychoanalytische Filmrevue. Giessen: Psychosozial Verlag.

Eine Bereicherung der deutschsprachigen psychoanalytischen Filmdiskussion um den Schweizer Ansatz, der wesentlich von der französischen Psychoanalyse geprägt ist.

Im Rahmen des Züricher psychoanalytischen Filmprojekts »Cinépassion« stellen Psychoanalytikerinnen und Psychoanalytiker unterschiedlicher Provenienz einem breiten Publikum ausgewählte Filme vor. Wie jeder Zuschauer sind auch sie bei der Interpretation der Filme auf die eigenen Assoziationen angewiesen. Die vorliegenden Beiträge tragen die jeweilige Handschrift der Autoren: Persönliche Erfahrungen und theoretische Präferenzen machen sie unverwechselbar. Angestrebt wird nicht eine umfassende und abschließende Deutung der Filme, sondern ein öffnender Einblick in die Vielfalt psychoanalytischen Denkens. Diese breit gefächerte Revue, die Klassiker wie Merian C. Coopers »King Kong«, Trouvaillen wie Aleksandr Rogoshkins »Kukushka« und Erstlingswerke wie Steven Spielbergs »Duell« umfasst, richtet sich an alle Filmliebhaber und will zu weiterem Nachdenken anregen.

Mit Beiträgen von Hans Peter Bernet, Johannes Binotto, Markus Fäh, Ingrid Feigl, Yvonne Frenzel Ganz, Bianca Gueye, Rolf Hächler, Andrea Kager, Beate Koch, Alexander Moser, Alba Polo, Wiebke Rüegg-Kulenkampff und Mirna Würgler.

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Schluss mit Jammern

Wir alle sind uns einig: Es wird zuviel gejammert! Doch selber damit aufhören und sich wirklich mit seinem Leben, seinen Wünschen, seinen Problemen auseinandersetzen?
Gar nicht so einfach!
Ein ernst gemeinter und augenzwinkernder Leitfaden für den goldenen Mittelweg zwischen oberflächlicher hastiger Lösungssuche und manischem positivem Denken einerseits und dem wehleidigen und passiven Lamentieren andererseits!
Sich dem Leben wirklich stellen ohne zu jammern – die grosse Herausforderung!

Das Triviale der Liebe

Die Liebe wird verzweifelt gesucht, und immer kläglicher realisiert.
Woran liegt das? Wie können wir einen realistischen Mittelweg finden zwischen zynischer Liebesvermeidung und unrealistischen Liebesillusionen?
Keine billigen Patentrezepte, aber einige kräftige Denkanstösse.
Bern: Zytglogge, 2006

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Warum Männer alles tun, um als Mann
zu genügen

Dieses Buch handelt vom Irrweg der männlichen Selbsttäuschung und davon wie er verlassen werden könnte. Statt vorwärts zu stolpern, sich in Perfektionsmanie zu verrennen oder rückwärts zu flüchten in Verweigerung und Krankheit, soll Mann innehalten, eine Lichtung im Dickicht schlagen, sein Hier- und Dasein unter die Lupe nehmen, seine Unzufriedenheit erkennen, Zuversicht aufbauen, eine Vision entwickeln und diese Schritt für Schritt umsetzen. Nicht um noch perfekter zu werden, sondern um ein erfülltes Leben zu leben.
Bern: Zytglogge, 2004

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Gesundheit kommt von innen

Das Buch will Gesundheit in ihrer seelischen und gesellschaftlichen Dimension erkennbar machen. Es zeigt auf, wie wir unsere inneren Energien befreien, Kraftquellen erschliessen, uns gegen Belastungen wappnen und selbstzerstörerische Tendenzen in den Griff bekommen können. Gesundheit ist mehr als das Fehlen von Krankheit. Sie ist eine positive Bewegung des gesamten Organismus.
Bern: Zytglogge, 2002

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Sinn und Unsinn
in der Psychotherapieforschung

Einige PsychotherapieforscherInnen behaupten die Überlegenheit der (kognitiven) Verhaltenstherapie gegenüber den anderen psychotherapeutischen Methoden und bestreiten den Nutzen von psychoanalytischen Langzeittherapien. Sie betonen, diese Aussagen auf dem Boden einer «objektiven Faktenlage» zu machen.
Dieses Buch untersucht diese Aussagen kritisch. Der Befund: Die Faktenlage ist so objektiv nicht, die Aussagen beruhen auf Studien mit gravierenden methodischen Fehlern. Die zentralen Behauptungen – Verhaltenstherapie sei überlegen, Langzeittherapien seien nicht zweckmässig – sind nicht faktengestützt und können nicht aufrechterhalten werden.
Giessen: Psychosozial-Verlag, 1998